
Wie ein Gast zu seinem Konto gelangt – über einen Link aus einer E-Mail, per E-Mail und Passwort, über Google oder mit dem QR-Code der Rezeption. Und warum eine Sitzung zwei Jahre lang gültig ist.
Das Portal fragt nicht zweimal, wer Sie sind. Es gibt vier Türen, und alle führen zum selben Konto – dem, auf dem Ihre Nächte, Ihre Verordnungen und Ihre Spaziergänge gespeichert sind.
«Passwort vergessen» sendet einen Link, der 60 Minuten lang gültig ist und nur einmal funktioniert; eine neue Anfrage macht den vorherigen Link ungültig.
Die Antwort ist für eine existierende und eine nicht existierende Adresse die gleiche – «Brief gesendet». Das ist keine Ausflucht: Eine unterschiedliche Antwort würde das Formular zu einer Möglichkeit machen, zu überprüfen, wer in diesem Haus behandelt wird.
Die Entscheidung des Eigentümers: «Die Anmeldung soll länger als ein Jahr gültig sein». Ein Gast kommt im März und kehrt im September zurück – es ist unnötig, ihn zu zwingen, sich dazwischen an sein Passwort zu erinnern, zumal sein vorheriger Aufenthalt in seinem Konto auf ihn wartet.
Nicht für immer – und das mit Absicht: Ein unbefristeter Zugang von einem verlorenen Telefon würde fremde Gesundheitsdaten für immer offenlegen. Für die Tablets aus dem Set gilt das nicht: Die Rezeption löscht deren Sitzung bei jeder Übergabe (warum).
Unter `#/register` registriert sich eine Person selbst – mit der eigenen Uhr, dem eigenen Ring oder ganz ohne Gerät. Das Portal kennt zu diesem Zeitpunkt nur die E-Mail-Adresse der Person, daher ist der erste Bildschirm nicht LONGEVITY, sondern ein kurzer Fragebogen: neun Zeilen, von denen Name, Geschlecht, Geburtsdatum, Größe, Gewicht und die Zustimmung zur Verarbeitung von Gesundheitsdaten Pflichtangaben sind. Die restlichen Angaben verbessern die Berechnung, blockieren aber nicht die Schaltfläche «Hinzufügen».
Geschlecht und Geburtsdatum werden nicht aus Höflichkeit abgefragt: Sowohl die Pulsskala und das Fitnessalter als auch die Schwellenwerte des Morgenberichts basieren auf diesen Angaben (welche genau).
An welchem Handgelenk das Gerät getragen wird, wird hier nicht gefragt – dieser Weg ist für Personen ohne unsere Uhr gedacht, und die Rezeption klärt das Handgelenk in dem Moment, in dem das Set übergeben wird.
Es gibt vier Rollen auf der Gastseite, und alle vier sehen dasselbe Konto mit denselben Rechten. Den Unterschied erkennt die Übersicht – damit in einer Liste von zweihundert Anmeldungen ersichtlich ist, wer von ihnen im Hotel ist.
| Rolle | Wer das ist |
|---|---|
| Hotelgast | Hat eingecheckt, ein Kit erhalten und nimmt am Programm teil. |
| Smartphone des Gastes | Hat eingecheckt, nutzt aber das eigene Smartphone anstelle unseres Kits: Das Programm funktioniert vollständig, nur ohne die Daten vom Handgelenk. |
| Mein eigenes Gerät | Hat sich selbst unter `#/register` registriert; war nicht an der Rezeption. |
| Benutzer | Die alte öffentliche Registrierung. Es kommen keine neuen hinzu; die alten bestehen unter ihrem Namen weiter. |
Ein Gast muss sich nicht vorab ein Konto anlegen. Die Rezeption fragt nach Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse; alles Weitere kommt per E-Mail. Gibt es gar keine E-Mail-Adresse, legt das Portal eine Dienstadresse an und der Gast meldet sich mit dem Code vom Bildschirm an.
Die Rezeption stellt auch den Status von «Mein eigenes Gerät» auf «Hotelgast» um, wenn das Kit ausgegeben wird. Ein selbst gewähltes Passwort wird dabei nicht überschrieben — der Check-in darf dem Gast nicht stillschweigend die Tür verschließen.
Konto: Was wo zu finden ist — wohin Sie nach der Anmeldung gelangen.
Persönliche Daten — welche zwei Einwilligungen von Ihnen verlangt werden und wie Sie diese widerrufen können.
Rezeption: Umgang mit den Apps — dieselbe Minute von der anderen Seite des Tresens aus gesehen.
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