
Was laut Ihrem Programm auf den Tisch kommt, was Sie heute gegessen und wie viel Sie getrunken haben – aus vier Quellen gleichzeitig. Die drei Bereiche des Abschnitts «Ernährung».
«Ernährung» unterteilt sich in «Ernährung» (die Tabelle) und «Hydration» (das Wasser des Tages). Wasser steht neben dem Essen statt bei den Messwerten, weil das Wasser der Trinkkur genau hier gezählt wird — in der Tagesbilanz.
Die Kalorien sind bei den Messwerten geblieben: Garmin führt sie unter «Ernährung», aber die Reihenfolge unserer Bereiche wurde schon früher festgelegt.
Die Seite «Ernährung» zeigt die Tischregeln Ihres Programms: was zum Frühstück, was zum Mittagessen, was zu meiden ist, wie das Eiweiß verteilt wird und wann die letzte Mahlzeit eingenommen wird. Es ist kein Ernährungstagebuch und kein Kalorienzähler – das Portal verlangt von Ihnen nie, Ihren Teller zu fotografieren.
Die Texte stammen aus demselben Programm, das der Konfigurator zusammengestellt hat (mehr dazu): Ändert man das Programm, ändert sich auch der Tisch.

Der Tagesring ist in vier Abschnitte unterteilt, und das ist wichtig: Ein «erledigt», das zu zwei Dritteln aus Heilwasser besteht, ist kein richtiges Trinken, und der Gast soll sehen, woraus sich die Zahl zusammensetzt.

Garmins «zwölf Tassen» ergeben in einem Kurhotel keinen Sinn: Eine Trinkkur-Dosis beträgt 150 oder 200 ml und kommt zum Glas beim Mittagessen hinzu. Die Einheit ist hier also der Milliliter, der «+»-Schritt entspricht einem 250-ml-Glas und die Schnellauswahlmengen sind 150, 250, 330 und 500.
Das Ziel ist eine Verordnung, kein Wunsch. Die Tagesnorm wird vom Arzt festgelegt; sie ist in Ihrem Profil gespeichert und der Ring wird auf ihrer Grundlage berechnet. Hat der Arzt keine Norm festgelegt, verwendet das Portal einen sinnvollen Standardwert und weist darauf hin.
Sie haben ein Glas an der Quelle getrunken — die Einnahme wurde auf der Kurseite vermerkt und der Hydrationsring ist von selbst gewachsen. Sie haben beim Mittagessen Wasser getrunken — Sie haben beim eigenen Wasser auf «+250» getippt. Eine Servicekraft hat Tee gebracht und für Sie eingetragen — ein dritter Anteil ist erschienen.
Am Abend sieht man nicht nur «wie viel», sondern auch «wovon genau» — und wenn der ganze Tag aus Kurwasser bestand, sieht man auch das.
Mitarbeiter können eintragen, was sie dem Gast eingeschenkt haben — das ist die dritte Quelle. Der Arzt legt das Tagesziel fest und ändert es über das Aktionsmenü in der Übersicht (wie).
Die Trinkkur — woher der erste Anteil des Rings stammt.
Longevity-Programme — woher die Tabelle stammt.
Gesundheitszimmer — wo die Kalorien zu Hause sind.
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